Bandinformationen:

Über die Band:

'Nulla vita sine musica' (Kein Leben ohne Musik)

Getreu diesem Motto ziehen die Spielleut dieser illustren Formatio durch die Lande; und es ist der Spaß an der Sache selbst, der sie mit stetem Schritt vorantreibt - und den sie ebenso dem geneigten Publikum zu vermitteln verstehen.

Interpretationen traditionell überlieferter Volksweisen und eigene Arrangements im mittelalterlichen/mittelalternativen Stil sind das akustische Aushängeschild der 'Brut' - und werden sowohl in brachialer als auch dezenter Spielweise vorgetragen.

 

Aranor der Wanderer

Instument(e): Sackpfeifen - Cister

Ursprünglich aus der Fraktion der Saitenquäler stammend stieß Aranor im Jahre des Herrn 2008 auf die Cister und war derart von ihrem Klang verzaubert, daß er sich fortan - überwiegend solistisch - dem mittelalterlichen Saitenspiel widmete. Die Sackpfeiferei begann für ihn Anfang 2010 als Experiment, denn eigentlich wollte er nur herausfinden, ob er als seinerzeit starker Raucher überhaupt dafür taugte. Doch schnell ergab es sich, daß er auch hier Feuer fing; und aus einem gutmütigen Hümmelchen ebenso schnell ein ausgewachsener Marktsack wurde - wodurch sich sein musikalisches Betätigungsfeld erneut erweiterte. Im September 2010 fand er seinen festen Platz in der mittelalterlichen Formation 'Oropher', dessen Mitbegründer er auch ist.

Lady Morana

Instrument(e): Davul - Schlagwerk - Djembe - Cajon

Als Mitgründerin dieser illustren Formatio ist Morana diejenige, die den Takt angibt. Als Teenager wollte sie immer Schlagzeugerin werden, doch leider wurde nichts daraus. Erst als die Kinder erwachsen und endlich aus dem Haus waren,(im zarten Alter von 46) fing sie damit an, dass sie sich vorsichtig an eine kleine Djembe heranwagte. Es gefiel ihr und somit erfüllte sie sich ihren langersehnten Traum. Für Schlagzeug reichte es leider nicht mehr, aber mit ihrem Schlagwerk und der großen Djembe macht sie ebenso mächtig viel Krach. Als "Bandmutti" kümmert sie sich ausserdem um das leibliche Wohl der Truppe und um die Band-Orga.

Sjóni

Instument(e): Sackpfeifen

Schon früh entwickelte Sjóni ein starkes Interesse an irischem und schottischem Folk - aber auch niederdeutsches Liedgut, durch das elterliche Haus nähergebracht, gehört zu seinen musikalischen Präferenzen.

Daher ist es nicht weiter verwunderlich, daß eine Schäferpfeife nunmehr seit 15 Jahren sein treuer Weggefährte ist. Später gesellten sich noch die Great Highland Bagpipe und der Marktsack als Reisebegleiter hinzu...

...und derart gerüstet führte ihn diese Reise zu Oropher - bereit, mit der Combo die Märkte zu rocken!

Hordagrim

Instrumente: Cister - Davul - Verbalbeschallung

Seine Musiklaufbahn begann mit hartem Metal als Mitbegründer bei 'Silberbach' Ende der 90er sowie als Gastmusiker bei 'Andras'. Nach dem  Besuch von Mittelaltermärkten wurde er ein großer Fan des Themas Brauchtumspflege - und so war es nur ein kleiner Schritt, auch diesem Genre ein paar Lieder zu widmen. Waren diese in ihrer Gangart zunächst noch härterer Natur, so wurden sie zunehmend sanfter - und die 'Die Vagabunden Grim' waren geboren. Auf ihren Auftritten lernte er schließlich die Gründer der Gruppe Oropher kennen und lieben. Durch Aranor wurde ihm die Irish Bouzouki nähergebracht, und spontan war sein Herz vollends für dieses Instrument entflammt. So ergab es sich, daß er zunächst als Gastspieler Auftritte mit den O's bestritt und nun zum festen Mitglied in ihren Reihen geworden ist.

Bene

Instument(e): Davul, Darabuka

Er ist sowohl der Jüngste (als auch der Schwerste!) in der Formatio und überzeugt - trotz seines nicht vorhandenen Bartwuchses - mit harten Schlägen an der Davul und gelegentlichen Brüllereien, um den Rest auf der Bühne wachzuhalten.

Während er Lady Morana als taktvolle Unterstützung zur Seite steht, tut er sein Bestes, um Hordagrim mit seinem reizenden Humor von der Damenwelt abzulenken.